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Fixkosten-Rechner

Tragen Sie die Kosten ein, die nicht jeden Monat anfallen, etwa Versicherungen oder die Grundsteuer, mit dem Monat der letzten Abbuchung. Sie sehen, wie viel Sie monatlich auf ein separates Konto überweisen sollten, wie viel heute darauf sein muss und, falls etwas fehlt, wie Sie aufholen.

Ihre Fixkosten

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Wenn Geld fehltMonaten

Geben Sie Betrag und Monat der letzten Abbuchung Ihrer Posten ein.

Stand am 1.Abbuchungen

Mit den heutigen Beträgen. Prüfen Sie die Überweisung einmal im Jahr oder wenn ein Posten teurer wird.

Unverbindliche Schätzung. Solvemis übernimmt keine Haftung für die Ergebnisse oder deren Verwendung. Prüfen Sie das Ergebnis immer nach und holen Sie vor Entscheidungen fachlichen Rat ein.

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So funktioniert es

So benutzen Sie ihn

  1. Gehen Sie die Kontoauszüge des letzten Jahres durch und suchen Sie die Kosten, die nicht jeden Monat anfallen: Versicherungen, Steuern, Jahresbeiträge.
  2. Tragen Sie für jeden Posten den Betrag, den Turnus und den Monat der letzten Abbuchung ein. Sie können Namen ändern, Zeilen entfernen und eigene hinzufügen.
  3. Passen Sie den Preispuffer an und geben Sie ein, was schon auf dem Konto ist. Fehlt Geld, wählen Sie, ob Sie es heute einzahlen oder in einigen Monaten aufholen.
  4. Richten Sie die monatliche Überweisung auf ein separates Konto als Dauerauftrag zum Zahltag ein.
  5. Laden Sie den Plan als PDF oder CSV herunter. Die CSV können Sie nächsten Monat hier wieder laden.

So wird gerechnet

Die Kosten eines Jahres (jeder Betrag mal der Zahl der Abbuchungen in zwölf Monaten) werden durch zwölf geteilt und um den Preispuffer erhöht. Für den nötigen Kontostand simuliert der Rechner die zwölf Monate ab dem aktuellen: Die Überweisung geht am 1. ein, die Posten werden im Lauf des Monats abgebucht. Der heute nötige Stand ist das Minimum, bei dem das Konto nie unter null fällt. Zum Aufholen in N Monaten wird, was für die Posten dieses Monats fehlt, heute eingezahlt und der Rest mit dem kleinsten monatlichen Zuschlag verteilt, der dafür reicht. Der heute nötige Stand rechnet bereits damit, dass die Posten um den Preispuffer steigen.

Überweisung = Kosten eines Jahres ÷ 12 × (1 + Preispuffer)

Quellen

Über diesen Rechner

Ein Rücklagenkonto für Fixkosten

Ein separates Konto nur für die Kosten, die nicht jeden Monat anfallen: Kfz-Versicherung, Hausratversicherung, Grundsteuer, Kfz-Steuer, Rundfunkbeitrag und Jahresabos. Sie addieren, was sie im Jahr kosten, teilen durch zwölf und richten diese Überweisung als Dauerauftrag zum Zahltag ein. Kommt eine große Abbuchung, ist das Geld schon da, und Ihr Monat merkt nichts davon.

Es ist nicht Ihr Notgroschen. Der ist für das, was Sie nicht kommen sehen; dieses Konto für das, von dem Sie wissen, dass es kommt, nur eben nicht jeden Monat.

Der Preispuffer

Kosten können sich von Jahr zu Jahr ändern. Deshalb enthält die Überweisung einen Puffer, anfangs 10 %: Steigt ein Posten, fängt das Konto das auf, ohne dass Sie etwas ändern müssen. Steigt keiner, bleibt Ihnen dieser Puffer am Jahresende übrig. Die 10 % sind ein Ausgangswert, keine Regel: Steigen Ihre Kosten meist stärker, erhöhen Sie den Puffer.

Warum am Anfang Geld fehlen kann

Die Überweisung verteilt das Jahr gleichmäßig, aber die Abbuchungen kommen, wann sie kommen. Wäre Ihr einziger Posten eine Jahresversicherung über 600 €, die nächsten Monat abgebucht wird, betrüge die Überweisung 50 € im Monat, und bis dahin wären erst 100 € eingegangen: Es fehlten 500 €.

Der Rechner simuliert die nächsten zwölf Monate und sagt Ihnen, wie viel heute auf dem Konto sein muss, damit es nie unter null fällt. Haben Sie das nicht, gibt es zwei Wege: heute einzahlen oder aufholen, indem Sie die Überweisung in den Monaten Ihrer Wahl um einen Zuschlag erhöhen. Er zeigt auch, welcher Monat der knappste ist. Fällt ein Posten genau in diesen Monat, hilft Verteilen nicht: Was dafür fehlt, muss heute eingezahlt werden, und nur der Rest wird verteilt.

Letzte oder nächste Abbuchung

Man kann einen Posten auf zwei Arten betrachten: wann er zuletzt abgebucht wurde oder wann er als Nächstes abgebucht wird. Das Erste lässt sich am leichtesten prüfen, weil es in den Kontoauszügen steht, und danach fragt der Rechner; die nächste Abbuchung berechnet er selbst und zeigt sie daneben. Wenn Sie nur wissen, wann die nächste ist, wählen Sie den Monat eine Periode davor: für eine Jahresversicherung, die im März abgebucht wird, den März des Vorjahres.

Prüfen Sie Ihre Posten

Beim Herunterladen des Plans zeigt die Tabelle der Posten, was jeder im Jahr kostet und welchen Anteil am Gesamtbetrag er hat. So sehen Sie leichter, was Sie kündigen, neu verhandeln oder bei der nächsten Verlängerung vergleichen sollten. Einmal im Jahr, oder wenn ein Posten teurer wird, aktualisieren Sie die Liste und die Überweisung.

Jeden Monat wiederkommen

Sie können „Meine Posten in diesem Browser speichern“ ankreuzen: Die Liste wird auf Ihrem Gerät gespeichert, auf keinem Server, und gelöscht, wenn Sie das Häkchen entfernen oder auf „Zurücksetzen“ klicken. Sie können auch die CSV herunterladen und an einem anderen Tag laden, hier oder auf einem anderen Gerät, mit der Schaltfläche „CSV laden“.

Häufige Fragen

Was trage ich bei „Letzte Abbuchung“ ein?

Den Monat, in dem dieser Posten zuletzt abgebucht wurde. Sie finden ihn in Ihren Kontoauszügen: Schauen Sie das letzte Jahr durch. Daraus berechnet der Rechner die nächste Abbuchung und zeigt sie daneben, damit Sie prüfen können, ob sie stimmt.

Und wenn der Posten neu ist und noch nie abgebucht wurde?

Wählen Sie den Monat, den er hätte, wenn Sie ihn schon einmal bezahlt hätten, also eine Periode vor der ersten Abbuchung. Ist die erste Zahlung einer Jahresversicherung im März fällig, wählen Sie den März des Vorjahres; beginnt ein vierteljährlicher Posten im Januar, den Oktober. Die Spalte „Nächste“ bestätigt, dass die erste Abbuchung richtig liegt.

Warum brauche ich von Anfang an Geld auf dem Konto?

Weil die Überweisung das Jahr gleichmäßig verteilt, die Abbuchungen aber nicht warten: Kommt bald eine große, war noch keine Zeit, sie anzusparen. Der Rechner simuliert die nächsten zwölf Monate und nennt den Mindeststand, bei dem das Konto nie unter null fällt. Haben Sie ihn nicht, können Sie ihn heute einzahlen oder mit einem Zuschlag über einige Monate aufholen.

Funktioniert das auch für Lebensmittel oder Benzin?

Nein. Dieses Konto ist für Kosten, die sich mit einem bekannten Betrag wiederholen, wie Versicherungen, Steuern oder Beiträge. Was sich jeden Monat ändert, wie Lebensmittel, Benzin oder Freizeit, gehört besser ins tägliche Budget.

Ich habe einen Posten vergessen. Was tun?

Fügen Sie ihn hinzu, und der Rechner berechnet die Überweisung und den heute nötigen Betrag neu. Wurde der Posten schon abgebucht und reichte das Konto nicht, zahlen Sie ihn vom Girokonto und holen Sie mit dem Zuschlag der nächsten Monate auf. Damit Ihnen kein weiterer entgeht, gehen Sie einmal im Jahr Ihre Kontoauszüge durch.

Was mache ich mit dem, was am Jahresende übrig bleibt?

Steigen die Preise nicht, bleibt durch den Preispuffer etwas übrig. Sie können es als Polster für das nächste Jahr behalten, die Überweisung etwas senken oder es Ihren Ersparnissen zuschlagen. Vermischen Sie dieses Konto aber nicht mit Ihrem Notgroschen: Das eine ist für das, was sicher kommt, das andere für das Unerwartete.

Wo werden meine Posten gespeichert?

Nirgends, außer Sie möchten es: Die Berechnung läuft in Ihrem Browser, und nichts wird an einen Server gesendet. Wenn Sie „Meine Posten in diesem Browser speichern“ ankreuzen, werden sie auf Ihrem Gerät gespeichert, bis Sie das Häkchen entfernen oder auf „Zurücksetzen“ klicken. Um sie auf ein anderes Gerät zu bringen, laden Sie die CSV herunter und dort wieder hoch.

Aktualisiert am 20. Oktober 2026

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